Disziplinäre Grenzgänge, Neue Arbeitsfelder in Stadtgestaltung und Stadtforschung

Klassische Planungsinstrumente und -verfahren stoßen an ihre Grenzen. In informellen Prozessen und eben solchen Plänen werden problemadäquate und prozessorientierte urbanistische Lösungsstrategien gesucht. Man spricht von Kraftfeldern, Akteurskonstellationen, Wirkungszusammenhängen und Gelegenheiten. Darin eingebettete Projekte stimulieren urbane Innovationen. Diese sind Ausdruck neuer Beteiligungs-, Aneignungs- und Vereinbarungskulturen. 

Wie sehen sie aber konkret aus, diese neuen Arbeitsfelder in der Co- Produktion von Stadt? Wer ist hier tätig? An welchen Stellen entstehen neue Aufgabenbereiche und welches disziplinäre Wissen ist gefragt?

Wir laden Sie herzlich ein, im Rahmen unseres Symposiums die verschiedenen Aspekte dieses Perspektivenwechsels mit auszuleuchten. Wegen der beschränkten Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze bitten wir Sie sich hier für die Teilnahme anzumelden: grenzenlos@hcu-hamburg.de

Das Programm und weitere Informrtionen unter disziplinaeregrenzgaenge.de

VeranstalterInnen:
Studio Nr. 3111
Prof. Dr. Michael Koch
Amelie Rost / florentine-amelie.rost@hcu-hamburg.de
Yvonne Siegmund / yvonne.siegmund@hcu-hamburg.de
Renée Tribble / renee.tribble@hcu-hamburg.de
Yvonne Werner / yvonne.werner@hcu-hamburg.de 

Ein interdisziplinäres Symposium der HafenCity Universität 
gestiftet von der VolkswagenStiftung 

Zurück